18.04.2017

von HDE (MZ)

Heiraten im Winter bringt durchaus Vorteile – Es gibt aber viel zu beachten

Wer eine Hochzeit im Winter in Erwägung zieht, der kann natürlich von sehr vielen Vorteilen profitieren, aber man muss im Gegensatz zum Sommer auch gewisse Dinge anders angehen und auf einige Faktoren achten.

Heiraten im Winter bringt durchaus Vorteile – Es gibt aber viel zu beachten

Wer eine Hochzeit im Winter in Erwägung zieht, der kann natürlich von sehr vielen Vorteilen profitieren, aber man muss im Gegensatz zum Sommer auch gewisse Dinge anders angehen und auf einige Faktoren achten. Damit die Hochzeit im Winterwunderland zu einem Highlight wird, sollte man in jedem Fall folgende Aspekte berücksichtigen. 

Günstigere Preise und freie Terminwahl – der Winter hat auch seine Vorteile

Zwar ist es im Winter deutlich kälter, doch die kalte Jahreszeit hat auch seinen ganz eigenen Reiz. Gerade in der Hochzeitsbranche gibt es günstigere Preise und die Wunschtermine lassen sich deutlich angenehmer und ohne Stress gestalten. So kann man die Location, den Hochzeitsfotografen oder auch den DJ deutlich günstiger erhalten und was die Location angeht, so hat man in den meisten Fällen die freie Wahl und kann nahezu jeden Termin bekommen. 

Auch andere Dienstleistungen sind im Winter deutlich günstiger als im Sommer, womit man sehr viel Geld sparen kann und es besser in die Flitterwochen investieren. 

Festliche und gemütliche Atmosphäre lässt Herzen höher springen

Die Winterhochzeit ist auch deutlich festlicher, es ist eine gemütliche Atmosphäre vorhanden und man brauch nicht zu bangen, ob das Wetter denn wirklich mitspielt. Somit kann die Hochzeit bei jedem Wetter nur gut werden und es muss nicht auf den letzten Moment noch spontan nach einem Ersatzort gesucht werden. Feiern in festen Räumen kann so seine Vorteile mit sich bringen.

 

 

Hochzeit im Winter – Darauf kommt es an

Was die Planung der Hochzeit angeht, so sollte man zunächst den Termin entscheiden. Optimal ist hierbei eine Feier im Januar oder sogar Februar, da im alten Jahr viele im Stress sind und die verschiedensten Weihnachtsfeiern anstehen. Sobald man die Terminfrage entschieden hat, sollte man schnellstmöglich die Einladungen verschicken, damit auch alle den Tag mitfeiern und die Hochzeit wirklich zum schönsten Tag des Lebens wird. 

Weiterhin entscheidend ist die Location. Wer es eher romantisch mag, der kann eine ländliche Gegend wählen. Hier eignen sich beispielsweise Burgen, Scheunen oder Schlösser. Bei vielen Locations hat man im Winter oft einen Preisvorteil und kann gegenüber der Sommerzeit einiges an Geld sparen. Aber auch hier gilt wieder – Angebote im Auge behalten! Wer für seine Feier im Übrigen noch auf der Suche nach einem Kredit ist, der kann im Internet verschiedene Kreditformen vergleichen. Auf www.kreditvonprivat.net kann man Kredite von Privatpersonen erhalten und so von überaus günstigen Zinsen profitieren. 

Deko mit Bedacht wählen

Auch die Hochzeitsdekoration nimmt eine gewisse Rolle ein, sollte zum winterlichen Motto passen und für eine tolle Atmosphäre sorgen, daher sollte man sich für maximal zwei bis drei Farben entscheiden und diese sollten sich durch die komplette Dekoration ziehen. 

Brautkleid und Brautstrauß essentiell

Das Brautkleid sollte atemberaubend sein, die Braut sollte zum Highlight der Hochzeit werden und daher muss das Kleid in jedem Fall wintertauglich sein.

Was das Design angeht, so bleibt es jeder Braut natürlich selbst überlassen, das beste Kleid für ihre Bedürfnisse zu wählen. Zuletzt sollte man auch den Blumenstrauß passend zum Kleid gestalten. Dieser sollte sich dem winterlichen Motto anschließen und zum Brautkleid passen: Typisch winterliche Blumen sind beispielsweise Amaryllis, Anemonen oder Christrosen. Der Blumenstrauß ergänzt das Brautkleid und sorgt für das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem i.