15.12.2020

von B°ZA

Tipps für eine hinreißende Brautfrisur

Hier findet ihr interessante Infos.

Die Braut steht bei der Trauung im Mittelpunkt des Interesses. Doch selbst das tollste Brautkleid kann seine Wirkung nicht entfalten, wenn das Styling nicht stimmt. Für die Brautfrisur solltet ihr euch darum unbedingt professionelle Beratung holen.

 

 

 

 

Die Bedeutung der Brautfrisur

Zur Brautfrisur gehört eigentlich immer eine Form von Haarschmuck. Der große Klassiker ist natürlich der Brautschleier, der entweder nur am Hinterkopf herabfällt oder auch das Gesicht bedeckt. Er muss sicher im Haar befestigt werden, damit er nicht rutschen kann. Doch auch Haarschmuck ohne Schleier ist gefragt, der der sorgfältig arrangierten Frisur den letzten Schliff gibt. Die meisten Bräute setzen auf eine Hochsteckfrisur, bei der bezaubernd funkelnde Zweige aus Edelsteinen oder Kristall ins Haar gesteckt werden. Bei sommerlichen Hochzeiten im Freien kommen gerne Blumenarrangements hinzu: Als Kamm oder einzelne Blüte ins Haar gesteckt oder ländlich-traditionell als Blumenkranz. Weitere Klassiker sind Diadem und Tiara, die vorne ins Haar geschoben werden und der Braut die Aura einer Prinzessin verleihen.

Hochgesteckte Haare erlauben es der Braut, das Gesicht mit funkelnden Ohrringen einzurahmen und die Schulterpartie zu betonen. Der Haarknoten sollte dabei eher locker gefasst, da ein strenger Dutt bei einer Hochzeit eher unterkühlt wirkt. Einige Strähnen umspielen das Gesicht locker an den Seiten. Wer die richtige Haarpracht mitbringt, kann einen dicken geflochtenen Zopf um den Kopf winden und Verzierungen hineinstecken – zum Beispiel Blüten oder Sterne wie die weltberühmten Haarsterne von Kaiserin Sissi.

So gelingt die Brautfrisur

Wenn ihr eure Brautfrisur selbst in Angriff nehmen wollt, solltet ihr eine entsprechende Ausrüstung zu Hause haben. Widerspenstiges oder krauses Haar wird mit einem guten Glätteisen besänftigt und in wunderschöne sanfte Wellen gelegt. Umgekehrt bringt ein Lockenstab Schwung in allzu glattes und lebloses Haar. Er ist vor allem wichtig, wenn einige gelockte Strähnen das Gesicht umspielen sollen. Für Hochsteckfrisuren sind ausreichende Mengen Haarnadeln erforderlich und ganz wichtig: Ein sogenanntes Duttkissen. Um dieses wird der Knoten gewunden, damit er mehr Volumen hat. Die Haarnadeln lassen sich dann einfach ins Kissen stecken.

Im Internet gibt es unzählige Tutorials für Brautfrisuren wahlweise als Video bei YouTube oder als bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Ganz wichtig in beiden Fällen: Übung macht den Meister. Auf keinen Fall solltet ihr bis zum Hochzeitstag warten und dann voller Panik improvisieren. Schnapp dir deine beste Freundin und fangt ein bis zwei Monate vor der Hochzeit mit dem Üben an. So könnt ihr verschiedene Varianten ausprobieren und den perfekten Look finden.