Brautkleid

Schon beim Heiratsantrag haben die meisten Bräute ein Bild von ihrem perfekten Brautkleid vor Augen. Dabei muss es nicht immer der klassische Traum in Weiß sein, auch in den Trendfarben Rot, Hellblau oder Creme ist Ihnen Ihr großer Auftritt sicher.

Welche Brautkleidform? Welche Farbe? Welcher Stil? Welcher Stoff? Die Auswahl ist riesig. Um an Ihr Traumkleid zu kommen, gibt es drei Möglichkeiten: neu kaufen, gebraucht kaufen oder das Brautkleid leihen, wobei Kleider bei letzterem nicht auf Sie zugeschnitten werden können. Sie sollten sich vor allem bei einer Heirat im Ausland darüber informieren, welche Kleiderordnungen oder Dresscode dort gelten. In einigen Ländern sind unbedeckte Schultern und blanke Knie nicht gerne gesehen. Das Wichtigste bei der Suche ist: Sie müssen sich wohl fühlen!

Die perfekte Beratung

Sie sollten sich frühzeitig um Ihr Outfit kümmern. Ratsam ist es schon, sich ein halbes Jahr vor dem Hochzeitstermin auf die Suche zu machen, denn viele Geschäfte stellen die Kleider nur auf Bestellung her und haben daher bis zu fünf Monate Lieferzeit. Ebenso sollten Sie vorab einen Termin in Ihrem Brautmodenladen machen, damit sich das Fachpersonal genügend Zeit für Sie und Ihre Wünsche nehmen kann: aussuchen, anprobieren, umziehen und abstecken können schließlich bis zu drei Stunden oder länger dauern.

Die meisten Geschäfte bieten auch sämtliche Braut-Accessoires an, vom Schleier über Handschuhe, Brautschuhe, Diadem, Brauthut bis hin zum Strumpfband und Dessous. Haben Sie Ihr Traumkleid gefunden, ersparen Sie sich das große Suchen und können vor Ort alles aufeinander abstimmen.

Gerne dürfen Sie Freundinnen begleiten, die Sie beim Kauf beraten. Oft wird dazu auch, wie man es aus vielen Filmen vielleicht kennt, ein Glas Sekt gereicht. In solch einer Runde fühlt man Sich doch gleich noch wohler. Auf Essen sollte jedoch verzichtet werden, genauso wie auf ein starkes Make-up. Denn da die aufwendigen Kleider ein kleines Vermögen kosten können, werden sie sorgfältig meist nur mit Handschuhen berührt. Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie eine Verkäuferin höflich bittet, Sich ein wenig abzuschminken oder Ihnen Papiertücher reicht, um Flecken auf dem Kleid zu vermeiden. Üblicherweise können Sie daher auch keine Anzahlung tätigen, sondern müssen das Kleid in einer Summe bezahlen.

Aufgrund der Schnelllebigkeit der Modetrends und auch des individuellen Schnitts, sind sie in der Regel von Rücknahmen ausgeschlossen. Sie können Ihr Kleid jedoch in vielen Läden wieder verkaufen, die es dann als Secondhandware erneut an die Braut bringen.

Form des Brautkleides

Duchesse-Linie

Er ist der heimliche Klassiker unter den Brautkleidern, der Traum eines jeden Mädchens in Prinzessinnenform. Dieses Kleid betont, durch die meist eng anliegenden Korsagen, besonders das Dekolleté und die Taille. Von dort an geht es in weit ausladende Röcke über, die die Hüften und Oberschenkel kaschieren. Reifröcke sorgen beim Brautkleid der Duchesse-Form für den perfekten Sitz.

A-Linie

Der Name erklärt schon, wie der Schnitt aussieht. Das Brautkleid A-Linie ist, ähnlich wie das Ballkleid, pyramidenförmig: oben schmal, ab der Taille ausgestellt und geht nach unten in die Weite. Dies betont vor allem das Dekolleté, kaschiert Bauch, Beine, Po und eignet sich daher auch für schwangere Bräute. Durch seine Eigenschaft optisch zu strecken, lässt es die Braut größer und schlanker erscheinen.

Empire-Form

Diese Brautkleidform besticht durch leichte Stoffe und seine Verspieltheit. An der Brust eng anliegend, verläuft es darunter fließend bis zum Boden. Dabei der Empire-Form der Blickfang auf Taille und Brust liegt, werden Problemzonen an Bauch, Hüfte und Oberschenkeln kaschiert - auch dieses Kleid ist eine gute Alternative für schwangere Bräute.

Godet-Form

Voraussetzung für das Brautkleid in Godet-Form, oder auch Fishtail, Meerjungfrauen-Stil oder Sanduhr genannt, ist eine makellose Figur. Da sie bis zum Knie eng anliegend verläuft, betont sie jede Kurve, bevor sie darunter nach außen läuft. Sie hebt Taille, Hüfte, Oberschenkel und den Po hervor - hier ist Hüftgold fehl am Platz!

Etui-Form

Meist eher schlicht gehalten, ähnlich wie das Brautkleid in schmaler Form, ist ein Kleid in Etui-Form: schmal geschnitten und recht eng anliegend. So werden Figur und Kurven vorteilhaft betont, besonders bei großen und schlanken Frauen!

Minikleid/Baby Doll

Im Gegensatz zum klassischen Brautkleid heißt es hier: In der Kürze liegt die Würze! Oben eng anliegend, je nach Modell auch mit Korsage, endet das Brautkleid Babydoll deutlich über den Knien. Der Rock kann eng oder weit ausgestellt sein, dadurch wirkt es jung und verspielt. Wichtig sind bei dieser Brautkleidform schöne und wohlgeformte Beine!

Das richtige Kleid für jede Figur

Eine bestimmtes Brautkleid kann Sie vorteilhaft in Szene setzen, bei ungeschickter Wahl aber auch ungewollt Problemzonen betonen. Daher ist es also wichtig, neben dem passenden Schnitt auch die perfekte Brautkleidform für Ihren Körper zu finden.

Für die kleine Frau

Verzichten Sie auf Ärmel, denn die lassen Sie kleiner wirken. Setzen Sie lieber auf ärmellose, schulterfreie Kleider oder dünne Träger. Dabei sollten Sie auch auf den Rock achten. Dieser darf nicht zu weit ausfallen, das verkleinert das Erscheinungsbild optisch.

Versuchen Sie es doch einmal mit einem Brautkleid A-Linie, der Etui-Form oder einem Kleid in Empire-Form. Diese strecken optisch und lassen auch die kleinere Frau an Ihrem Tag groß aussehen.

Für die große Frau

Sie haben einen Vorteil: die Ärmellänge ist kein Thema für Sie. Ein kurz- oder langärmeliges Kleid - Sie kleidet wirklich jede Variante! Bei Ihrer Größe darf es auch gerne ein ausladender Rock (auch gerne ein Reifrock) oder sogar ganz extravagant eine Schleppe sein.

Für die schlanke Frau

Mit Ihrer Figur dürfen sie neben allen anderen Brautkleidformen auch gerne zu schmal geschnittenen und figurbetonten Kleidern, wie dem Brautkleid in Etui-Form oder sogar, sollten sie zudem recht groß sein, der Meerjungfrauen- oder Godet-Form zurückgreifen. Im Kontrast zu solchen Brautkleidformen dürfen sie dann ausgefallene Braut-Accessoires oder auch einen Schleier kombinieren.

Für die vollschlanke Frau

Auch mit einigen Problemzonen können Sie einen atemberaubenden Auftritt haben. Brautkleidformen, die die klassischen Problemzonen wie Hüften und Oberschenkel, kaschieren, eignen sich dafür besonders gut.

Versuchen Sie es doch einmal mit einem Kleid in Empire- oder Duchesse-Form oder der A-Linie.

Für die Frau mit wenig Oberweite

Diese asymmetrische Variante zeichnet sich durch einen einzelnen Träger oder Ärmel aus, der diagonal oder senkrecht von der Brust zur Halspartie verläuft. So ist nur das Schlüsselbein einer Schulter zu sehen. Diese Form kann fast jede tragen, besonders Frauen mit schönen Schultern!

Für die Frau mit mehr Oberweite

Mit Raffinesse können Sie Ihre Vorzüge stilvoll akzentuieren. Achten Sie nur darauf, dass das Oberteil im Brustbereich nicht aufträgt. Neben dem Carmen-Ausschnitt wären für Sie auch die Herzform und ein nicht zu tiefer V-Ausschnitt sowie Neckholderträger eine Alternative.

Der stilvolle Ausschnitt für den perfekten Auftritt

Neben der Brautkleidform ist auch der Ausschnitt des Kleides von großer Wichtigkeit für die Gesamterscheinung der Braut in ihrem Brautkleid. Der perfekte Ausschnitt hängt dabei von Dekolleté, Körpergröße und der Silhouette ab.

V-Ausschnitt

Er streckt, kaschiert und ist mit jeder Ärmellänge gut vereinbaren, der V-Ausschnitt. Sie können ihn mit Trägern, aber auch einem Neckholder kombinieren. Für eine große Oberweite gilt ein nicht allzu tiefer, für eine kleine Oberweite ein tieferer Ausschnitt, der dafür umso voller erscheint, und ein besonders schönes Dekolleté zaubert. Mit speziellen BHs  für den V-Ausschnitt dürfen Sie auch gerne in die Trickkiste greifen.

Neckholder

Beim Neckholder verlaufen die Träger um den Nacken herum. Dabei sind der obere Rücken und die Schultern unbedeckt. Es hebt das Dekolleté hervor und zaubert eine schöne Oberweite. Dies ist eine geeignete Variante für größere Oberweite, bei der aber zu breiteren Trägern gegriffen werden sollte. Sie eignet sich für Frauen mit schlanken Oberarmen. Frauen mit breiten Schultern oder kräftigen Oberarmen ist hiervon eher abzuraten.

Herzform

Dieser Ausschnitt steht mit seiner romantisch geschwungenen Form fast jeder Frau. Er betont das Dekolleté, was vor allem Frauen mit einer üppigen Oberweite und Kurven zu Gute kommt, da der Blickfang von Problemzonen ablenkt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Herzform den Körper optisch streckt und die Braut größer und schlanker wirken lässt. Er kann auch ohne Träger getragen werden. Gekonnt kann man das Dekolleté auch mit passenden Dessous und anderen Braut-Accessoires, wie einer Kette, ins rechte Licht rücken.

Carré

Schlicht, elegant und quadratisch, das zeichnet die Carré-Form aus. Die geraden Linien im 90° Winkel, mit weit außen auf den Schultern angesetzten Trägern oder Ärmeln, betonen vor allem Hals und Schultern und wirken besonders feminin.

Diese Form steht fast jeder Braut. Da die Träger kaschieren, ist sie sowohl Frauen mit kräftigen Schultern, als auch Frauen mit einer schönen Schulter- und Halspartie und denjenigen, die weniger Dekolleté zeigen möchten, zu empfehlen. Sie lässt sich besonders anmutig mit einer Hochsteckfrisur und Braut-Accessoires wie einer mittellangen Kette kombinieren.

Carmen

Die Betonung auf Dekolleté, Hals und den freiliegenden Schultern, das ist der Ausschnitt in der Carmen-Form. Die auf den Schultern liegenden Träger können dabei rund oder gerade von der einen zur anderen Seite verlaufen.

Wenn Sie schöne Schultern, Hals und eine üppige Oberweite haben, sollten Sie diesen Ausschnitt in Erwägung ziehen. Für Frauen mit runden abfallenden Schultern oder einem kurzen Hals ist diese Variante jedoch nicht so gut geeignet.

Schulterfrei/Trägerlos

Diese Variante eignet sich vor allem für Frauen mit wohlgeformten Schultern und Armen sowie einer großen Oberweite. Hals und Dekolleté werden zum Blickfang. Eine Braut-Accessoire wie die Halskette kann hier gekonnt Akzente setzen. Durch den waagerechten Abschluss wirkt sie klassisch und modern. Sie ist für Frauen mit breiten Schultern oder kräftigen Oberarmen jedoch eher unvorteilhaft.

Hochgeschlossen

Wer sich für den hochgeschlossenen Ausschnitt entscheidet, hat eine sehr elegante Form gewählt. Das Dekolleté wird vollständig bedeckt, was den Oberkörper streckt. Daher kann dies vor allem für Frauen mit kleinem Oberkörper oder wenig Oberweite vorteilhaft sein. Da sie sehr schlicht ist, hat sie meist keine Ärmel und auch auf eine Kette oder andere Braut-Accessoires kann eher verzichtet werden.

One-Shoulder

Diese asymmetrische Variante zeichnet sich durch einen einzelnen Träger oder Ärmel aus, der diagonal oder senkrecht von der Brust zur Halspartie verläuft. So ist nur das Schlüsselbein einer Schulter zu sehen. Diese Form kann fast jede tragen, besonders Frauen mit schönen Schultern!

Rückenfrei

Mit einem weiten Ausschnitt im Rücken, der sogar bis zum Po gehen kann, erwecken Sie gewiss Aufsehen und sind eine wahre Augenweide! Er betont Arme, Schultern und natürlich den Rücken. Dabei sollten Sie nicht nur auf nahtlose Bräune achten, sondern auch darauf, dass Sie je nach Intensität auf einen BH verzichten müssen! Hier bilden ein schöner Rücken, Schultern, wohlgeformte Arme sowie eine schlanke Silhouette ein perfektes Gesamtbild.

U-Boot

Der U-Boot Ausschnitt zeichnet sich durch weit außen angesetzt Träger, die oval in einer geschwungenen Linie von einer Schulter zur anderen verlaufen, aus. Dies betont die Halspartie und das Gesicht. Er ist vor allem für Frauen mit breiteren Schultern eine Alternative, da diese durch die Träger kaschiert werden.

Rundhals

Diese Form kann sowohl mit, als auch ohne Ärmel getragen werden. Die Tiefe des Ausschnittes ist variabel und eignet sich daher für fast jede Frau. Ein betont tiefer Ausschnitt eignet sich eher für zierliche Bräute.

Wasserfall

Sanft wird der Stoff im Dekolleté gerafft und fällt in weichen Wellen von den Schultern herab. Er betont die Oberweite und lässt Sie größer erscheinen. Daher ist diese Form vor allem für Frauen mit geringer Oberweite gut geeignet.

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Die Silhouette der A-Linie ist oben schmal und verbreitert sich nach unten hin (A-Förmig). Solche Kleider sind ein hervorragender Kompromiss zwischen pompös und schlicht.

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Eine moderne und flippige Version des Brautkleides, die sich vor allem im Sommer angenehm tragen lässt, ist das Babydoll.

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Lange, leichte Stoffe zeichnen die Empire-Form aus, die jeder Frau eine hervorragende Figur verleiht!

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Sie sind ein Fan der schlichten Eleganz? Dann ist die einfache Etui-Form das Richtige für Sie! Solch ein Kleid ist (wenn nicht in weiß) auch für andere Anlässe hervorragend geeignet.

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Extrem figurbetont ist die Godet-Form. Das Kleid liegt bis auf Kniehöhe sehr eng am Körper an, um dann weit auseinanderzugehen.

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