Catering

Was soll als Hochzeitsessen auf den Tisch kommen? Diese Frage müssen sich Paare bei ihrer Hochzeitsplanung unweigerlich stellen. Wer keine große Lust hat, sich selbst Tage zuvor in die Küche zu stellen oder zahlreiche Freunde und Bekannte damit beauftragen möchte, entscheidet sich oft dafür, ein Catering-Unternehmen zu beauftragen. Das ist vor allem von Vorteil, wenn die Hochzeitslocation weder über ein hauseigenes Restaurant, noch eine Küche verfügt. Ein weiterer dicker Pluspunkt ist die Putzarbeit, die man sich hinterher erspart. Gespart wird dabei leider nicht am Preis. Selbstverständlich geht ein Catering mehr ins Geld als ein selbst organisiertes und selbst gemachtes Hochzeitsessen. Das sollte frühzeitig im Hochzeitsbudget berücksichtigt werden.

Das Hochzeitsmenü müssen Sie frühzeitig mit dem Caterer absprechen. Das läuft ähnlich ab wie in einem Restaurant. Sie können zwischen den verschiedensten Formen wählen. Darf es ein Buffet oder doch lieber ein klassisches Hochzeitsmenü in mehreren Gängen sein? Erfahrene Anbieter werden Sie dabei adäquat beraten. Sie können das Essen auf Ihren Geschmack abstimmen und wissen aus Erfahrung oft, wann etwas leichtere Kost und wann auch einmal etwas Deftigeres auf den Tisch kommen darf.

Professionelle Caterer haben meist ein breit gefächertes Getränke- und Speisen-Angebot. Das bezieht sich nicht nur auf die zentralen Menüpunkte des Hochzeitsessens. Schon beim Stehempfang mit Sekt können sie den Gästen Snacks und Fingerfood für zwischendurch reichen. Wirklich gut ausgestattete Unternehmen können Sie auch bei den Getränken unterstützen. Ausgebildete Sommeliers können zum Hochzeitsessen abgestimmte Weine empfehlen und auch den Stehempfang ausrichten. Extrawünsche, wie zum Beispiel eine Cocktailbar nebst allem Zubehör und Barkeeper, können häufig mit angeboten werden und sorgen für ein ganz besonderes Flair.

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