Brautstola und Jäckchen

Bei niedrigen Temperaturen, einer frischen Brise oder einfach nur, um die Schultern etwas zu bedecken, sind sie unerlässliches Zubehör und Braut-Accessoire. Ein bisschen Stoff, zu dem die Braut bei Bedarf greifen kann. Eine Stola oder ein Jäckchen sind dafür nicht nur ein besonders dekoratives, sondern auch ein besonders nützliches Braut-Accessoire.

In der Kirche bei der kirchlichen Trauung können die beiden Kleidungsstücke schnell angelegt werden, um nackte Schultern zu bedecken. Zwar wird der Pfarrer Sie auch mit luftigem Oberkörper trauen, jedoch ist das nicht überall gerne gesehen. Eine Alternative dazu wäre auch ein Brautschal, der schnell zu einer Stola umfunktioniert werden kann.

Eine Stola wird auf den Schultern getragen und kann aus Stoff oder auch Pelz, ob echt oder Imitat sei dahingestellt, sein. Es sollte auf jeden Fall zum Stoff, der Farbe und dem Stil des Brautkleides passen. Ebenso sieht es bei einem Jäckchen aus. Seine Länge ist beliebig wählbar. Ob hüftlang oder ein Brautbolero, der unter der Brust endet, auch hier gilt: es muss zum Brautkleid passen! Je nach Bedarf wird auch die Länge der Ärmel gewählt. So ist ein Jäckchen nicht nur ein aparter Begleiter bei Winterhochzeiten, sondern auch für laue Sommernächte.

Bräute, die sich mit nackten Schultern etwas unwohl fühlen, können dem mit dieser besonders kleidsamen wie stilvollen Variante Abhilfe schaffen.

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