Bindetechniken des Brautstraußes

Er ist der Mittelpunkt der gesamten Blumendekoration und ihm gilt beim Wurf die Aufmerksamkeit der weiblichen, ledigen Hochzeitsgäste: der Brautstrauß. Kein Wunder also, dass bei der Auswahl der richtigen Blüte, Farbe und Form nichts dem Zufall überlassen wird! Deshalb stellen wir Ihnen hier die drei wichtigsten Bindetechniken des Brautstrauß vor.

Biedermeierstrauß

Die wohl traditionellste Variante des Straußes ist der Biedermeierstrauß. Dabei werden die Blumen relativ kurz geschnitten und einfach und kompakt zusammengesteckt. Eine spezielle Form des Biedermeierstraußes ist die Zepterform, bei der die Stiele der Blumen besonders fest zusammengebunden werden. So bekommt der Strauß, wie der Name schon sagt, die Form eines Zepters. Besonderer Hingucker: Peppen Sie den Strauß mit farblich passenden Perlen oder Satinbändern auf!

Tropfenform

Diese Bindetechnik des Brautstraußes wird auch Wasserfallform genannt und bildet das genaue Gegenteil zum strengen Biedermeierstrauß. Bei der Tropfen- oder Wasserfallform werden die Blumen nämlich locker und offen zusammengesteckt. Diese Variante passt daher hervorragend zu langen, extravaganten Brautkleidern mit langer Schleppe.

Armstrauß

Wer es besonders verspielt-romantisch mag, für den ist der Armstrauß genau das Richtige. Wie der Name schon sagt, werden die Blumen hierbei nicht zusammengebunden- oder gesteckt, sondern einfach in den Arm gelegt. Dafür besonders geeignet sind Blumen mit langen Stielen und großen Blüten.

Hochzeitsforum Brautstrauß

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