Brautschuhkauf

Geht man gängigen Vorurteilen nach, so lieben Frauen zwei Dinge: Einkaufen und Schuhe. Schnell kann man da vermuten, dass das passende Paar zum Brautkleid bei einer fachkundigen Shopperin leicht zu finden ist. Doch beim Brautschuhkauf gelten andere Voraussetzungen und Regeln als bei normalen Alltagsschuhen. Schließlich möchten Sie ja die ganze Nacht ohne Blasen und drückende Stellen an den Füßen tanzen und feiern und gut aussehen sollten Sie dazu auch noch.

Um die perfekte Passform zu erhalten, sollten Sie nicht morgens, sondern eher gegen Mittag oder Nachmittag shoppen gehen, denn Füße schwellen im Laufe des Tages an. Auch am Tag Ihrer Hochzeit werden sie da keine Ausnahme machen.

Besorgen Sie sich eine Stoffprobe Ihres Brautkleides. So können Sie sichergehen, dass die Schuhe zur Farbe und zum Muster passen. Mit ein wenig Glück könnten Sie bereits in dem Brautmodenladen fündig werden, in dem Sie Ihr Brautkleid kaufen. Denn neben traumhaften Roben aus Seide, Tüll und Co. führen viele Fachgeschäfte auch eine Auswahl an Brautschuhen.

Neben den herkömmlichen, typischen weißen Brautschuhen bieten sie - ebenso wie gute Schuhgeschäfte - den klassischen, individuellen, auf Ihr Brautkleid zugeschnittenen Brautschuh an. Ein geschlossener Pump mit schmalen Absätzen wird dabei mit dem Stoff des Brautkleides überzogen.

Wie um so vieles, ringen sich auch um den Brautschuhkauf interessante Bräuche. Heute kommt es nur noch selten vor, aber Bräute sparen und sammeln über Jahre hinweg Cent-Stücke. Ist der Moment des Brautschuhkaufes gekommen, dann tragen sie die Münzen zur Kasse, um damit die Rechnung zu begleichen. (Fragen Sie besser vorher im Geschäft nach, ob dies möglich ist.) Dieser Brauch soll die Sparsamkeit und Beständigkeit der Braut und zukünftigen Ehefrau hervorheben.

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