Smoking

Die wohl populärste Form des Anzuges ist der Smoking. Was die Actionhelden auf den Kinoleinwänden tragen, damit können auch Sie vor dem Traualtar bei der kirchlichen Trauung oder standesamtlichen Heirat, ganz ohne Lizenz zum Töten, eine gute Figur machen.

Der Smoking ist die weniger formelle Alternative zum Frack. Ebenso wird er nicht vor 18 Uhr getragen. Überlegen Sie sich für den Tag also eine Alternative, vielleicht einen eleganten Tagesanzug, wie den Cutway.

Klassisch trägt man das Sakko in Schwarz oder Dunkelblau, es wird aber auch in Weiß immer beliebter. Tragen Sie zu einem weißen Anzug jedoch nie eine schwarze Fliege! Man könnte Sie sonst schnell mit einem Kellner verwechseln.

Das Sakko unterscheidet man allgemein nach seinen Knopfreihen. Ist es einreihig, so kann es offen getragen werden. Darunter runden eine Weste oder ein Kummerbund das Bild sehr gut ab. Hier darf auch gerne mal in den Farbtopf gegriffen werden. Achten Sie nur darauf, dass weitere Bräutigam-Accessoires, wie Fliege, Krawatte oder Einstecktuch dieselbe Farbe haben. Besitzt das Sakko zwei Knopfreihen, so trägt man es immer geschlossen. Somit fallen auch die farblichen Bräutigam-Accessoires weg.

Zum Smoking trägt man meist ein weißes oder cremefarbenes Hemd mit einem Steh- oder Umlegekragen. Die Außennaht der Hose ziert ein Seidenstreifen.

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