Brauthut

Nicht nur in den 20er und 30er Jahren waren Sie der Renner, auch heute sind sie wieder im Kommen - Hüte! Doch wenn man nicht gerade ein royales Pferderennen besucht, bietet sich für nicht Adelige eher selten ein Anlass, um die teilweise recht ausgefallenen Kunstwerke als Kopfbedeckung zu tragen. Daher greifen nicht nur viele Gäste, sondern vor allem auch Bräute immer mehr zu ihnen.

Ein besonders modernes Braut-Accessoire ist der Fascinator. Der Trend ist aus England zu uns gekommen. Man versteht darunter ein Arrangement aus Stoff, Spitze, Federn und anderen Materialien, das meist mit Haarschmuck wie Haarnadeln, einem Kamm oder Haarreif asymmetrisch und vor allem unsichtbar am Kopf befestigt wird. Ihm ähnlich ist der Minihut. Ein kleiner dezenter Hut, der festgesteckt wird.

An Hüten wird praktischerweise der Schleier befestigt. Das ist vor allem für Bräute ideal, deren Haar zu kurz ist, um ihn in die Frisur einzuarbeiten und die auf Haarschmuck wie Diadem oder einen Brautkranz verzichten möchten.

Wer von einem Brautschleier Abstand nimmt, weil es vielleicht nicht die erste Hochzeit ist, braucht dennoch auf einen geheimnisvoll eleganten Auftritt nicht zu verzichten. Ein Hutnetz reicht vom Hut, je nach Wunsch, bis knapp ins Gesicht oder auch bis unter das Kinn. Die Maschen sind so groß gearbeitet, dass sich gut ihn hindurch sehen lässt.

Wichtig bei der Wahl eines Hutes ist, dass er in Material, Farbe und Stil zum Brautkleid passt.

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