Schleier

Ein wunderschönes Brautkleid und dazu einen Meter langen, wunderschönen Schleier; bei der eigenen Hochzeit aussehen wie Sissi, das ist ein Traum vieler Bräute. Nicht erst seit der Trauung der Österreichischen Kaiserin ist das wohl traditionellste Braut-Accessoire, der Brautschleier, wieder voll im Trend. Früher Pflicht, heute aber keineswegs mehr ein Muss, dient er mittlerweile nicht mehr dazu die Braut zu verstecken, vor Dämonen zu schützen oder ist Sinnbild für Jungfräulichkeit und Unschuld.

Länge, Material und Form des Schleiers sollten idealerweise, wie so vieles, auf das Brautkleid und auch die Gesichtsform abgestimmt sein. Achten Sie dabei vor allem auf die Länge, denn zu einem kurzen Brautkleid macht sich ein langer Brautschleier nicht besonders gut. Der Brautschleier und die Brautfrisur, die er schmückt, sollten mit dem kompletten Assemblée des Brautoutfits harmonieren. Nehmen Sie also den Schleier am besten schon zum Probestyling bei Ihrem Friseur mit, damit er an Ihrem großen Tag perfekt sitzt. Er wird ins Haar gesteckt, kann aber auch mit einem Diadem oder Brautkranz kombiniert und befestigt werden.

Um den Brautschleier tummeln sich auch allerlei Bräuche und Traditionen. Beim Tanz unter dem Schleier wird dieser über das tanzende Brautpaar gehalten und Gäste, die eine kleine Spende, meist in Form von Kleingeld, hineinwerfen, dürfen mit einem von beiden tanzen. Nebenbei kann so noch ein wenig Geld für die Eheleute gesammelt werden.

Ein ähnlich weit verbreiteter Brauch, wie der des Strumpfbandwerfens, der etwas über die nächste Hochzeit, bzw. Braut vermuten lässt, ist das Abtanzen des Schleiers bzw. das Zerreißen um Mitternacht. Das Abnehmen des Brautschleiers bedeutet zusätzlich den Übergang von der Braut zur Ehefrau.

Um den Brautschleier tummeln sich auch allerlei Bräuche und Traditionen. Beim Tanz unter dem Schleier wird dieser über das tanzende Brautpaar gehalten und Gäste, die eine kleine Spende, meist in Form von Kleingeld, hineinwerfen, dürfen mit einem von beiden tanzen. Nebenbei kann so noch ein wenig Geld für die Eheleute gesammelt werden.

Ein ähnlich weit verbreiteter Brauch, wie der des Strumpfbandwerfens, der etwas über die nächste Hochzeit, bzw. Braut vermuten lässt, ist das Abtanzen des Schleiers bzw. das Zerreißen um Mitternacht. Das Abnehmen des Brautschleiers bedeutet zusätzlich den Übergang von der Braut zur Ehefrau.

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