Bräuche und Traditionen

Sie stehen für ein langes Eheglück, Fruchtbarkeit oder symbolisieren den neuen Lebensabschnitt und das, was noch kommen mag - um Bräuche rund ums Heiraten und die Hochzeit tummeln sich allerlei Mythen. Einige Bräuche haben schon seit Jahrhunderten in Deutschland ihre Tradition, andere kommen aus dem Ausland und haben sich mittlerweile hierzulande etabliert. Ob in Sachen Brautkleid, dem Verhalten vor oder nach der Hochzeit oder bei Hochzeitsspielen: Bräuche lassen sich zu diesem Anlass fast überall finden. Bei dem großen Angebot ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Doch wer daran glaubt, nicht auf sie verzichten will und in das Glück für die gemeinsame Zukunft investieren möchte, sollte sich vorab über die wichtigsten Bräuche informieren.

Vor der Hochzeit

Polterabend

Scherben bringen Glück! Beim traditionellen Polterabend wünschen die Gäste mit dem Zertrümmern von Porzellan, Keramik, Steingut oder ähnlichem dem Brautpaar Glück für die gemeinsame Zukunft. Der Lärm soll die Bösen Geister für die Ehe vertreiben und das gemeinsame Wegfegen der Scherben durch die Brautleute soll ihre Zusammenarbeit in der Ehe symbolisieren. Dabei ist jedoch tunlichst davon abzusehen, Glas oder Spiegel zu zerbrechen, denn diese bringen ja bekanntlich Pech und sieben Jahre Unglück. Welches Hochzeitspaar wünscht sich das schon?

Junggesellenabschied

An dem letzten Abend in Freiheit wird der zukünftige Ehemann bzw. die zukünftige Braut mit einer wilden und meist feucht-fröhlichen Feier in den Stand der Ehe entlassen. Dabei müssen witzige Aufgaben gelöst und Kleinigkeiten aus einem Bauchladen verkauft werden. So finanziert der Junggeselle bzw. die Junggesellin sich und dem Abschiedskomitee den Abend.

Bräuche um die Braut und ihr Outfit

Das Brautkleid

Bis zur Hochzeit darf der Bräutigam das Brautkleid nicht sehen. Das soll Unglück bringen. Es heißt auch, dass der Mann die Nacht vor der Trauung nicht im selben Haus wie seine Zukünftige verbringen soll und sie somit erst zum Ja-Wort wieder sieht.

Früher war es üblich, dass die Braut ihren Brautschuh mit Pfennigstücken bezahlte. Dieser Brauch stammt aus der Zeit, da die Braut ihre Brautschuhe selbst bezahlen musste und meist lange vor der Hochzeit mit dem Sparen begann. Das sollte nebenbei auf die Sparsamkeit der zukünftigen Hausfrau hinweisen. Auch heute noch ist es möglich, diesem Brauch bei der Bezahlung der Brautschuhe nachzukommen. Sie sollten dies nur klären, bevor Sie mit Eimern voller Cent-Stücke das Geschäft für den Brautschuhkauf betreten.

Vier besondere Accessoires: Altes, Neues, Geliehenes, Blaues

Der aus England stammende Brauch hat sich längst auch in Deutschland etabliert. Die Braut ist aufgefordert, zu ihrer Hochzeit vier besondere Brautaccessoires: etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues zu tragen. Etwas Altes steht für das bisherige Leben der Braut. Das kann zum Beispiel ein altes Schmuckstück sein. Etwas Neues steht für den neuen Lebensabschnitt, für die Ehe. Das könnten das neue Brautkleid, die neuen Brautschuhe oder ein neuer Hochzeitsschmuck sein. Etwas Geliehenes steht für die Freundschaft, denn es soll von einer glücklich verheirateten Freundin geliehen werden. Es soll Glück für die Ehe bringen. Etwas Blaues steht als Zeichen für die Treue. Oft wird hier ein blaues Strumpfband gewählt. Nach englischem Brauch trägt die Frau dazu noch einen Glückspfennig im Brautschuh. Er soll Wohlstand für die Ehe symbolisieren. Dieser Teil des Brauches wird oft weggelassen.

Der Brautstrauß

Traditionell wird der Brautstrauß vom Bräutigam ausgesucht. Da er das Brautkleid vor der Hochzeit nicht sehen darf, ist dies eine besonders schwierige Aufgabe, denn der Brautstrauß soll ja in Brautstraußform, Brautstraußfarbe und Stil zum Brautkleid passen. Hilfreich ist dabei weibliche Unterstützung, die das Brautkleid schon sehen durfte und daher weiß, was passt und was nicht.

Einer der ältesten Bräuche ist das Brautstraußwerfen. Alle unverheirateten weiblichen Hochzeitsgäste stellen sich zusammen. Die Braut steht mit dem Rücken zu ihnen und wirft ihren Brautstrauß in die Menge. Diejenige, die ihn fängt, so heißt es, hat die größten Chancen als nächste zu heiraten. Wer seinen Original-Brautstrauß behalten möchte, kann einen zweiten, kleineren, zum Werfen anfertigen lassen.

Strumpfband und Schleier

Was der Braut und den weiblichen unverheirateten Gästen das Werfen des Brautstraußes, ist dem Bräutigam und den männlichen Singlegästen das Strumpfbandwerfen. Bei dem englischen Brauch stellt die Braut ihr Bein auf einen Stuhl und hebt ihr Kleid bis zum Strumpfband. Vor versammelter Mannschaft streift es der frisch gebackene Ehemann, wahlweise mit den Zähnen, von ihr ab und wirft es in die Menge der unverheirateten Männer. Der Fänger hat laut Brauch die größten Chancen, als nächster zu heiraten.

Ähnlich wie beim Brautstraußwerfen geht es auch beim Zerreißen des Schleiers zu. Die Braut nimmt gegen Mitternacht den Schleier ab, dieser wird an die weiblichen unverheirateten Gäste übergeben und zerrissen. Wer dabei die größten Stücke ergattern kann, hat die besten Chancen, demnächst selbst zu heiraten.

Beim Tanz unter dem Schleier wird dieser über das tanzende Brautpaar gehalten und Gäste, die eine kleine Spende, meist in Form von Kleingeld, hineinwerfen, dürfen mit einem von beiden tanzen. So kann gleichzeitig noch ein wenig Geld am Tag der Hochzeit für die Eheleute gesammelt werden.

Das Strumpfband kann nicht nur geworfen, sondern auch versteigert werden. Zuerst wird ein Betrag festgelegt, um den das Gebot erhöht wird und wie lange die Auktion dauert. Dann heißt es: Männer gegen Frauen. Die Braut stellt ihr Bein auf einen Stuhl und positioniert das Strumpfband am Knöchel. Wird das Gebot von den männlichen Gästen erhöht, so wird das Strumpfband und damit automatisch auch das Brautkleid weiter hoch geschoben. Bieten die Frauen, geht es in die entgegengesetzte Richtung. Derjenige, der zum Ende der Auktion Höchstbietender ist, ist der neue glückliche Besitzer des Strumpfbandes und das Brautpaar kann sich über eine kleine Finanzspritze für die Haushaltskasse freuen.

Bräuche rund um die Torte

Einer der bekanntesten Bräuche rund um die Hochzeitstorte, bei dem viele Gäste ganz genau hingucken, ist das Anschneiden der Hochzeitstorte. Dieser Moment gibt jetzt schon Aufschluss über die gemeinsame Zukunft. Das Brautpaar macht es gemeinsam. Derjenige von beiden, der dabei die Hand oben hat, wird auch in der Ehe den Ton angeben.

Auch wenn es schwer fallen kann, bei den vielen verschieden Trends den Überblick zu behalten dürfen Sie eines bei Ihrer Hochzeitstorte nicht vergessen: Marzipan! Ob in der Brautpaarfigur, Rosen oder dem Überzug, die Masse ist universell einsetzbar. Auch wenn die Süßigkeit aus Mandeln und Rosenöl nicht gerade zu Ihren Favoriten zählt, sind es genau diese beiden Zutaten, die sie so unverzichtbar machen. Hochzeitsmandeln stehen für Glück in der Liebe. Das Rosenöl, beziehungsweise ihr Rohprodukt, die Rose, ist natürlich das Symbol für Liebe schlechthin.

Ans Eingemachte geht es bei dem Brauch, in dem zwei Kaffeebohnen in die Hochzeitstorte eingearbeitet werden, eine geröstete und eine ungeröstete. Es wird gesagt, dass derjenige Gast, der die geröstete in seinem Stück findet, große Chancen hat, bald selbst in den Hafen der Ehe einzufahren. Derjenige, mit der ungerösteten Bohne bleibt angeblich ewig ledig.

Bräuche für Brautpaar und Gäste

Spalierlauf

Dieser Brauch wird oft nach der Trauung vor dem Standesamt oder der Kirche durchgeführt. Die Gäste bilden einen Tunnel aus langen Gegenständen. Diese können auch mit Hobbys der Brautleute zu tun haben, beispielsweise Tennisschläger, Fußbälle oder auch Rosen (Blumenbedeutungen). Vor diesen Tunnel wird ein Band gespannt. Dieses muss das frischgebackene Brautpaar zerschneiden und sich den Weg durch den Tunnel bahnen. Er soll die ersten Schritte in die gemeinsame Zukunft symbolisieren (s.a. Seil vor der Kirchentür).

Herz ausschneiden

Wenn auch kein Hochzeitsspiel im direkten Sinne, so hat es doch seinen Unterhaltungswert. Auf ein Bettlaken oder Papier wird ein großes rotes Herz gemalt. Die Brautleute bekommen zwei kleine, stumpfe Scheren, mit denen sie dieses Herz ausschneiden müssen. Ist ihnen das gelungen, dann trägt der Bräutigam seine Angetraute durch das Herz. Dies soll die ersten gemeinsamen Schritte in die Ehe symbolisieren. Im übrigen heißt es auch, dass wer seinen Teil des Herzens zuerst ausgeschnitten hat, auch in der Ehe das Sagen hat. Alternativ kann dies beim Anschnitt der Hochzeitstorte ausgefochten werden. Eine weitere Variante ist, dass Braut und Bräutigam das Herz selbst, mit verbundenen Augen auf das Laken malen.

Baumsägen

Dieser Brauch und beliebtes Hochzeitsspiel erfreut sich schon seit Jahrhunderten großen Zuspruchs. Braut und Bräutigam müssen es aus gemeinsamer Kraft schaffen, einen Baumstamm mit einer, vorzugsweise recht stumpfen, Bügelsäge zu zersägen. Dieser Brauch steht für die zukünftigen Aufgaben, die das Brautpaar gemeinsam zu bewältigen hat.

Brautentführung

Der schon im Mittelalter übliche Brauch ist auch heute noch weit verbreitet. Unbemerkt entführen die Freunde des Bräutigams die Braut in irgendeine Kneipe. Bevor der Bräutigam eine Vermisstenanzeige erstattet oder panisch auf ein Erpresserschreiben wartet, sollte er sich auf die Suche nach ihr begeben. Hat er sie gefunden, muss er sie, meist durch das ein oder andere Getränk, auslösen.

Hupkonzert im Autokorso

Meist wird das Hochzeitsgefährt, das Hochzeitsauto oder die Hochzeitskutsche, von einem laut hupenden Autokorso begleitet. Dabei werden an das Hochzeitsgefährt Dosen, die während der Fahrt klappern, gebunden und die Hochzeitsgesellschaft in den nachfolgenden Autos hupt ausgiebig, um Aufmerksamkeit für das Brautpaar zu erlangen.

Reis werfen

Oft wird das Brautpaar nach der Trauung, wenn es aus der Kirche oder dem Standesamt kommt, mit Reis beworfen. Der Reis steht für eine fruchtbare und kinderreiche Ehe. Dieser Brauch ist aber nicht vor allen öffentlichen Gebäuden gestattet. Alternativ wird das frisch vermählte Paar heutzutage mit Seifenblasen oder einem Meer aus Ballons begrüßt. Diese stehen für die Träume und Wünsche des Brautpaares, die in Erfüllung gehen sollen. Bisweilen sieht man auch Schmetterlinge oder weiße Tauben in die Luft aufsteigen als Ausdruck für geheime, in den Himmel getragene Wünsche.

Erfahren Sie mehr zum Baumsägen!

Baumsägen

Beim gemeinsamen Baumsägen kann das Brautpaar beweisen, wie teamfähig es ist und zur Schau stellen, dass es noch einiges schaffen will und kann. 

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Bräuche um die Torte!

Bräuche um die Torte

Das Anschneiden der Hochzeitstorte ist immer ein besonderer Augenblick. Darum gibt es hinsichtlich des Ablaufs besondere Bräuche.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Brautkleid-Bräuche!

Brautkleid-Bräuche

Auch rund um das Brautkleid gibt es zahlreiche Bräuche. Diese werden meistens mit einem Augenzwinkern gepflegt, da auch viel Aberglaube im Spiel ist.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zu Bräuche/Ideen zu Jubiläen!

Bräuche/Ideen zu Jubiläen

Jeder Hochzeitstag ist ein besonderes Ereignis. Ist er doch der Beweis dafür, dass das Band Ihrer Liebe unzerreißbar ist.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über alte Hochzeitsbräuche!

Alte Hochzeitsbräuche

Alte Hochzeitsbräuche werden nicht nur gepflegt, weil sie dazu gehören. Sie ergänzen auch wunderbar das Hochzeitsprogramm.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über die Brautbecherlegende!

Brautbecherlegende

Das gemeinsame Trinken des Brautpaares aus einem Becher soll Glück für die Ehe bringen. Hinter diesem Brauch steckt eine wunderschöne Legende...

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Brautentführung!

Brautentführung

Ist der Bräutigam abgelenkt, können "böse" Hochzeitsgäste den Augenblick nutzen und die Braut entführen. Es ist die Aufgabe des Ehemannes, seine Braut zu finden und auszulösen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Bräutigam füttern!

Bräutigam füttern

Bräutigam füttern ist ein Hochzeitsspiel, welches zur allgemeinen Unterhaltung beiträgt. Das Brautpaar muss dabei gemeinsam seine Geschicklichkeit beweisen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über die Brautschuhversteigerung!

Brautschuhversteigerung

Bei der Brautschuhversteigerung kann der Höchstbietende die Schuhe der Braut erwerben, was wiederum das Budget der Brautleute etwas aufbessert. 

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Hammer und Meißel!

Hammer und Meißel

Ein Spiel für handwerklich begabte Paare ist das "Arbeiten" für Geldgeschenke, die in Gips oder Beton eingegossen sind und mit Hammer und Meißel freigelegt werden müssen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Herz ausschneiden!

Herz ausschneiden

Ein weiterer Brauch ist das Ausschneiden eines Herzens. Die Arbeit wird dem Brautpaar durch kleine Tricks erschwert, was zur allgemeinen Gaudi beiträgt.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über den Hochzeitsbaum aus Fingerabdrücken!

Hochzeitsbaum aus Fingerabdrücken

Eine nette Idee, bei der sich all Ihre Gäste verewigen können, ist ein Hochzeitsbaum aus Fingerabdrücken auf einer großen Leinwand.  

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über die Reise nach Jerusalem!

Reise nach Jerusalem

Das aus Kindertagen bekannte Spiel wird auch traditionell auf Hochzeiten gespielt und kann in einer eigens dafür abgeänderten Variante für viel Unterhaltung sorgen!

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Schubkarre!

Schubkarre

Ein amüsantes und aufregendes Hochzeitsspiel ist ein Hindernisparkour, das der Bräutigam mit der Braut in einer Schubkarre zu überwinden hat.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Thema Hochzeitsspiele!

Hochzeitsspiele

Um das Hochzeitsfest mit viel Abwechslung und Unterhaltung kurzweilig zu gestalten, kann man auf zahlreiche Spiele und Sketche sowie Bräuche zurückgreifen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zu Hochzeitsstreiche!

Hochzeitsstreiche

Zu den vielen Bräuchen, die es für Hochzeiten gibt, zählen auch Streiche, die dem ahnungslosen Brautpaar gespielt werden und für allgemeine Erheiterung sorgen. 

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Reisbrauch!

Reisbrauch

Beim Verlassen der Kirche wird das frisch getraute Brautpaar mit Reis beworfen, um dem Ehepaar das Beste für die Zukunft und den Nachwuchs zu wünschen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Rosengarten!

Rosengarten

Ein beliebtes Hochzeitsspiel ist "Rosengarten". Der Bräutigam sammelt mit der Hilfe seiner Angetrauten blind Rosen, um ihr anschließend den Strauß zu überreichen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr übers Schleier abtanzen!

Schleier abtanzen

Das Abtanzen des Schleiers, was den Übergang von der Braut zur Ehefrau symbolisieren soll, ist ein weit verbreiteter Brauch auf einer Hochzeitsfeier.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über Seil vor der Kirchentür!

Seil vor der Kirchentür

Nach der Trauung hat das Brautpaar das erste Hindernis überwinden. Ein Seil vor der Kirchentür. Damit sie darüber steigen dürfen, muss der Bräutigam Wegzoll bezahlen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über den Spalierlauf!

Spalierlauf

Im Anschluss an die Trauung wird das Brautpaar in der Regel von einem Verein wie der freiwilligen Feuerwehr oder den Gästen mit einem Spalier empfangen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Thema Strumpfband versteigern!

Strumpfband versteigern

Eine sehr amüsante und aufreizende Möglichkeit, das Budget des Hochzeitspaares etwas zu vergrößern, ist die Versteigerung des Strumpfbandes der Braut.  

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Strumpfband werfen!

Strumpfband werfen

Während die Frauen sich daran versuchen den Brautstrauß zu fangen, können die Männer beim traditionellen Strumpfband werfen ihr Glück versuchen.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Über die Schwelle tragen

Über die Schwelle tragen

Eine etwas in Vergessenheit geratene aber dennoch nette Tradition ist, dass der Bräutigam seine frisch angetraute Braut am Abend der Hochzeit über die Schwelle der eigenen vier Wände trägt. 

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr über das Essen von einem Teller!

Von einem Teller Essen

Um die Verbundenheit und den Zusammenhalt des Brautpaares zu demonstrieren, essen die beiden traditionell die Suppe während des Hochzeitsessens aus ein und demselben Teller.

Erfahren Sie mehr!

Erfahren Sie mehr zum Thema Wäscheleine mit Babysachen!

Wäscheleine mit Babysachen

Gerade wenn das Brautpaar sich in naher Zukunft auch Nachwuchs wünscht, ist es Brauch, vor dem Haus oder auf dem Dach der beiden Kindersachen aufzuhängen.

Erfahren Sie mehr!

Hochzeitsforum Bräuche und Traditionen

Suchen Sie noch Informationen zu Hochzeitsbräuchen und Traditionen? 

Diskutieren Sie jetzt mit...