Vier besondere Brautaccessoires

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues. Der Brauch, dass die Braut zu ihrer Hochzeit diese vier besonderen Accessoires trägt, stammt aus Amerika. Dort reimt er sich sogar:
„Something old, something new, something borrowed, something blue.“


Doch wofür stehen diese vier verschiedenen Dinge?

  • Etwas Altes: Manche Bräute kaufen sich hierfür antiken Schmuck oder ähnliches. Schöner ist es jedoch, etwas Altes aus der Familie zu bekommen, was auch mehr der Bedeutung dieser Komponente zukommt. Es soll nämlich die Vergangenheit der Braut symbolisieren. Ihre Familie und ihre Zugehörigkeit zu dieser Familie, die auch mit dem Bund der Ehe bestehen bleibt. Das können das Brautkleid der Mutter oder andere schöne Familienerbstücke wie Ohrringe oder eine Kette sein.

  • Etwas Neues: Mit etwas Neuem soll der neue, mit Glück gesegnete, gemeinsame Lebensabschnitt von Braut und Bräutigam symbolisiert werden. Etwas Neues kann viel sein, die neuen Brautschuhe, schöne Dessous oder auch Hochzeitsschmuck vom Zukünftigen.

  • Etwas Geliehenes: Etwas Geliehenes steht für Freundschaft, Verbundenheit und Hilfe in schweren Zeiten, aber auch für Glück, das sich die Braut von einem Familienmitglied oder einer, am besten bereits glücklich verheirateten, Freundin leiht und auf das Brautpaar abfärbt. Ob ein Armband der besten Freundin oder ein Cent-Stück vom Trauzeugen, es lässt sich gewiss so manches finden.

  • Etwas Blaues: Blau stand früher für Reinheit und Treue, die im engen Zusammenhang mit diesem Brauch stehen. In der Antike und auch im Mittelalter war es nicht unüblich, dass sogar in Blau geheiratet wurde. Gerne wird bei diesem Braut-Accessoire zu einem blauen Strumpfband, blauen Blumen im Brautstrauß oder auch zu blau lackierten Zehennägeln gegriffen.

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